




Über mich
Möchtest du wissen, wie es ist, mit mir zu arbeiten?
Viele Menschen über 30, die über Jahre ernsthaft trainiert haben, tragen Verletzungen mit sich herum, die sie heute daran hindern, so zu trainieren, wie sie es eigentlich wollen. Stattdessen machen sie gar nichts, weil sie nicht wissen was geht, wie viel geht und was überhaupt möglich ist. Alles was sie versucht haben, tut irgendwie weh.
Sie haben vielleicht zu lange zu einseitig trainiert. Oder zu viel zu schnell gesteigert. Spontan für einen Wettkampf (Hyrox, Triathlon, Marathon) angemeldet und dabei Schmerzen entwickelt.
Ich arbeite mit genau diesen Menschen daran, Kraft und Flexibilität zu verbessern und diese Qualitäten beide gleichzeitig und gleichmäßig zu entwickeln. In vielen Fällen ist das auch trotz bestehender Verletzungen oder Einschränkungen möglich – immer in Abstimmung mit der medizinischen Situation. Das Ziel ist die Steigerung der körperlichen Belastbarkeit.
Im Unterschied zu vielen klassischen Trainingsprogrammen die vielleicht darauf abzielen maximalen Muskelaufbau zu erzielen oder Reha-Maßnahmen wie Physiotherapie oder Osteopathie, die natürlich eine wichtige medizinische Funktion haben und sich häufig auf akute Behandlung und Schmerzreduktion konzentrieren, setzt
mein Ansatz ergänzend danach an und fokussiert sich stärker auf den langfristigen Aufbau von Kraft, Beweglichkeit und struktureller Belastbarkeit.
Möchtest du wissen, wieso du mit mir arbeiten solltest?
Dann lies gerne unten weiter!
Meine Geschichte
Wieso kann ich dich unterstützen?
Mit 20 Jahren begann ich mein Studium der Sport- und Rehabilitationswissenschaften und schloss es mit 25 erfolgreich ab. Seit über 15 Jahren arbeite ich nun mit Menschen zusammen. Viele kommen zu mir, weil sie körperliche Einschränkungen haben. Einige trainieren mit mir, weil sie sich körperlich weiter entwickeln wollen, um sich in ihrer Sportart zu verbessern. Andere wollen ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessern, um nach der Arbeit ihrem Hobby sicher nachgehen zu können. Aber meine Leidenschaft und mein Fachgebiet liegt in einem unterstützenden Training zur Ergänzung medizinischer Rehabilitation von Gelenk- und Rückenverletzungen. Darunter zählen z. B. Sehnenproblematiken, Labrumrisse, Kreuzbandrisse, Achillessehnenverletzungen, Bandscheibenvorfälle oder unspezifische Rückenschmerzen. Dabei steht für mich von Anfang an immer eines im Mittelpunkt: die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten oder der medizinischen Abteilung des Clubs.
In vielen Fällen erhalten meine Kunden nach Verletzungen oder Operationen von ihren Ärzten zunächst vorsichtige Prognosen, die auf medizinischer Erfahrung und dem Schutz des Körpers basieren. Genau hier sehe ich meine Aufgabe: in enger Abstimmung mit Ärzten und Therapeuten daran zu arbeiten, die körperliche Leistungsfähigkeit, Kraft und Beweglichkeit, kurz die Belastbarkeit meiner Kunden Schritt für Schritt wieder aufzubauen. Mein Ziel ist es, die medizinische Behandlung sinnvoll zu ergänzen und den Menschen dabei zu unterstützen, die Leistungsfähigkeit Schritt für Schritt wieder aufzubauen. Das gilt für Berufssportler wie auch für Hobbysportler und Menschen mit dem Interesse ihre körperliche Leistungsfähigkeit für den Alltag zu erhalten.
Seit über 15 Jahren arbeite ich intensiv und orientiere mich konsequent an wissenschaftlichen Erkenntnissen und aktueller Fachliteratur. Das Ziel ist es, den Körper meiner Kunden so aufzubauen, dass ihre Belastbarkeit und ihre Funktion verbessert werden können.
Eigene Erfahrung
In meinen Zwanzigern war ich leidenschaftlicher American-Football-Spieler und Kraftdreikämpfer bis ich mir eine schwere Hüftverletzung zuzog. Sprinten, Springen und Kniebeugen wurden plötzlich zur Belastung. Klassisches Krafttraining war schmerzhaft. In enger Abstimmung mit medizinischen Experten wurde mir klar, dass ich mein Training grundlegend anpassen musste.
Ich studierte Fachliteratur und tauschte mich mit Experten aus Universitäten, Kliniken und der Praxis aus. Ging zu Fortbildungen im Bereich Rehabilitation und versuchte meine eigenen Verletzungen zu bewältigen und bekam so immer mehr Emapthie und Verständnis für die Probleme meiner Kunden. So erholte ich mich von zwei Hüftoperationen, Sehnenproblemen an beiden Ellenbogen (Tennisarm), einem Meniskusriss im rechten Knie sowie einer SLAP-Läsion in Kombination mit einer Teilruptur der Supraspinatussehne in meiner rechten Schulter.
Ich lernte immer mehr. Nicht nur in der Theorie, durch die Uni, sondern durch die Praxis, in meinem eigenen Training. Es wurde mir immer bewusster, wie wichtig ein strukturiertes, langsam aufbauendes Vorgehen im Training ist, ohne in jedem Training ans Limit gehen zu müssen. Denn das war das erste und das einzige was ich kannte. No Pain, no gain. Falsch!
Durch den Austausch mit Experten aus Universitäten, Kliniken und der Praxis arbeitete ich daran, meinen Körper wieder aufzubauen und so auch meine Kunden besser begleiten zu können. Ich trainierte täglich, beschäftigte mich intensiv mit Heilungsprozessen, Wundheilungsphasen, Geweberegeneration sowie die gezielte Stärkung von Muskeln, Sehnen und Bewegungsstrukturen. Schritt für Schritt entstand so ein systematisches Vorgehen in meinem Kopf, welches Training und medizinische Betreuung sinnvoll miteinander verbindet.
Über die Jahre entwickelte ich daraus ein strukturiertes Trainingskonzept. Die Ergebnisse waren langfristig und für viele meiner Kunden spürbar positiv.
Heute bin ich weitgehend beschwerdefrei geworden, und viele meiner Kunden konnten in enger Abstimmung mit ihren Ärzten ihre Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit verbessern. Menschen mit Bandscheibenvorfällen, Rückenproblemen, Schulter- und Knieoperationen, Knochenbrüchen oder lange andauernden Gelenkproblemen berichteten über eine Verbesserung ihrer Lebensqualität und konnten ihre Belastbarkeit häufig deutlich verbessern.
Dieses System ist keine schnelle Lösung und kein Ersatz für medizinische Behandlung. Es ist eine strukturierte Trainingsmethode, die medizinische Therapie ergänzt und den Körper langfristig stärkt. Das ist keine Theorie. Kein Quick-Fix. Nur strukturiertes, aufeinander aufbauendes Training zur Stärkung der Gelenke, Sehnen und Muskeln.
Es ist ein System, geboren aus Jahren voller Schmerz, Fehlern, Lernen, Theorie und Praxis.
Ich bin heute 35 Jahre alt, Vater, Ehemann, Bruder, Sohn und Freund – mit Verantwortung im Alltag und im Beruf. Und ich kann sagen: Mir geht es körperlich sehr sehr gut.
Ich kenne mich nicht nur mit Verletzungsrehabilitation und strukturiertem Training aus. Ich habe nicht nur Sportwissenschaften studiert und bin seit 15 Jahren Trainer.
Ich habe vieles selbst erlebt.
Ich habe viele große Sportverletzungen persönlich durchlebt und überwunden:
- Chronische Hüftschmerzen durch Femural Acetabular Impindgement (FAI)
- Schulter Labrumriss
- Meniskusriss
- Patellofemorales Schmerzsyndrom (Kniesehnenschmerzen)
- Achillodynie (Schmerzende Achillessehne)
- Golfer‑Ellenbogen und Tennisellenbogen
- anteriorer Beckenkippung
- Nackenprobleme
Und diese Verletzungen passierten nicht alle im Fitnessstudio.
Ich habe 5 Jahre Fußball gespielt, trainierte gleichzeitig über fünf Jahre Tae Kwon Do. Beendete beides und spielte über 12 Jahre leistungsorientiert Basketball, begann mit zwanzig Jahren American Football und Gewichtheben. Parallel zu allen Sportarten trainierte ich Leichtathletik, da ich mit 1,78m in allen dieser Sportarten meine körperliche Größe durch Athletiktraining kompensieren musste. Ich lebe nicht in einer Blase – ich habe und lebe intensiv, ging Risiken ein – und bezahlten den Preis mit Verletzungen und Identitätskrisen.
Diese realen Erfahrungen sind der Grund, warum ich Rehabilitation auf einem sehr hohen Niveau verstehe, auf eine besonders praxisnahe und persönliche Weise. Ich habe nicht nur über Verletzungen gelesen – ich habe sie persönlich durchlebt, meinen Körper wieder aufgebaut und bin erfahrener danach herausgekommen. Nicht undbedingt stärker, aber weiser.
Ich konnte vieles davon überwinden
- Nicht durch Operationen
- Nicht durch endlose Ruhe
- Nicht, indem ich Aktivitäten aufgab, die ich liebte
Ich habe meinen Körper auf die richtige Weise wieder aufgebaut – durch strukturiertes, langfristiges Training.
Wenn du im endlosen Kreislauf gefangen bist von:
- Ruhe → MRT → Zweifel → Sorgen > Nächste Meinung > Sorgen > Ruhe
- Vorübergehende Verbesserungen → Belastung -> Schmerz kehrt zurück → Frust
… dann kann ich dich auf diesem Weg begleiten
In vielen Fällen reicht Ruhe allein nicht aus.
Nach ärztlicher Abklärung kann ein strukturiertes Training helfen, den Körper wieder belastbarer zu machen.
Medizinische Diagnostik und Therapie bleiben dabei immer die Grundlage.
In manchen Fällen kann strukturiertes Training dazu beitragen, Operationen zu vermeiden – die medizinische Entscheidung liegt jedoch immer beim behandelnden Arzt.
Was ich dir anbieten kann ist ein System
- das eine Basis bildet.
- deine schwachen Glieder stärkt
- Gleichgewicht wiederherstellt,
- dein Stressreservoir aufbaut
Warum es nicht reicht, einfach „ein paar Übungen zu machen“
Wenn du das hier liest und mit einer Sport- oder Überlastungsverletzung zu tun hast, gibt es gute Nachrichten: nicht zufällige Übungen. Es gibt KEINE kurzfristige „mach mal kurz heile“ Lösung, die deine Einschränkung durch eine oder zwei Einheiten so verbessert, dass alles wieder einfach möglich ist wie du es gewohnt warst. Nach der medizinischen Betreuung durch deinen Arzt, kommt
- Strukturelle Integrität zuerst.Also Belastbarkeit und Bewegungsqualität
- Technikverbesserung
- Intelligente Programm-Periodisierung und progressive Planung an dritter Stelle.
Es ist leider so: Wunder-Dehnübungen die gibt es nicht. Magischen Reha-Tricks gibt es nicht. Keine Abkürzung. Fall nicht in diese Falle.
Ein logischer, disziplinierter und systematischer Ansatz – der deinen Körper sicher, effektiv und langfristig stärken kann, ist das was ich dir anbieten kann. Nach der Logik: Ein belastbarer Körper, ist ein fähiger Körper.
Vielleicht denkst du jetzt:
„Ich kann doch einfach ein paar Übungen für meine Schulter- oder Knie googeln.“
Du musst verstehen: Dieser Ansatz funktioniert leider nicht ganz. Übungen findest du in jeder Sekunde auf deinem Handy. Die Übungen müssen dann auch nicht falsch sein– aber es fehlt ein entscheidendes Element
Eine korrekte Progression, individuell auf DEINEN Körper abgestimmt. Start bei A und du willst zu B, dann C, dann D und so weiter. Vielen reicht A. Die meisten wollen weiter. Wenige schaffen es zu Z.
Du wirst nicht wissen:
- Ob eine Übung zu deiner aktuellen Stabilität, Kraft oder Beweglichkeit passt.
- Wie du die Belastung sicher steigerst oder anpasst
- Wann es Zeit ist, Fortschritte zu machen
- Wie du deine gesamte kinetische Kette wieder aufbaust und nicht nur das eine problematische Gelenk
Wenn du mit Einschränkungen oder Plateaus zu kämpfen hattest, ist das nicht deine Schuld. Dir wurden einfach zufällige Übungen ohne echten Plan gegeben. Wenn du jedoch die strukturelle Integrität des gesamten Körpers priorisierst, deine Technik optimierst und einem echten, progressiven Plan folgst dann kann
sich etwas ändern:
- Einschränkungen lassen möglicherweise nach
- Kraft kann zurückkehren
- Beweglichkeit kann sich verbessern
Die verborgene Gefahr der Selbstdiagnose und des Zusammenstückelns
Eventuell hast du mich bei Instagram gefunden. Ich gebe hier auch Tipps. Aber meine Tipps führen hier nur soweit wie es dieser eine Tipp erlaubt. „Dr. Instagram“ bringt dich nicht weiter. Du könntest unbemerkt ein noch größeres Problem erschaffen, weil es nicht auf deinen Körper angepasst ist.
Echte strukturelle Integrität bedeutet nicht, nur zwei Muskeln rund um das eingeschränkte Gelenk zu „reparieren“. Es geht darum, deinen Körper insgesamt aufzubauen.
Dazu gehören:
- Balance zwischen Kraft und Beweglichkeit von Ober- und Unterkörper
- Links-rechts-Ausgleich der Gelenke
- Gleichgewicht zwischen tiefen Stabilisatoren und primären Bewegungsmuskeln
- Integration von Kraft und Beweglichkeit
Wenn du online suchst und nur eine schnelle Übung als Medizin erwartest, wirst du leider enttäuscht. So etwas gibt es nicht. Und vor allen Dingen vernachlässigst du alles andere. Und genau diese Vernachlässigung schafft neue Probleme.
Im Körper zeigt sich das häufig dann, wenn du es am wenigsten erwartest. Beispielsweise
- Eine Rückenverletzung, nur weil du dich nach etwas bückst.
Wenn du einen Teil deines Körpers stärkst, ohne das gesamte System mitzunehmen, löst du das Problem nicht – du verschiebst es nur an eine andere Stelle.
Wenn du langfristige Belastbarkeit, Bewegung und echte athletische Langlebigkeit willst, musst du das gesamte System aufbauen.
Ich geb dir kein Pflaster. Ich helfe dir dabei, dein körperliches System aufzubauen.
Wenn du einem System folgst, das aus echter Praxiserfahrung, strukturiertem Training und wissenschaftlichen Erkenntnissen entstanden ist – entwickelt von einem Menschen, der diesen Weg selbst gegangen ist, gekämpft hat und seinen Körper wieder aufgebaut hat – dann wird dein Weg planbar und hört auf, ein Glücksspiel zu sein.
Ich biete dir keine magische Pille. Es ist ein strukturiertes, praxiserprobtes Training, das Zeit braucht – aber genau dieser Weg kann deinen Körper langfristig stärker und belastbarer machen.
Das Training dient der Leistungssteigerung und Ergänzung medizinischer Therapie und ersetzt keine ärztliche Behandlung.
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📌 Westendhof 10 45143 Essen
📧 winkelmann.strength@gmail.com

Höre nie auf anzufangen. Fange nie an aufzuhören.
